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Referenzen und Erfolgsgeschichten

Unsere Referenzen und Erfolgsgeschichten unserer Kunden reichen vom Einzelunternehmen, mittelständischen Unternehmen bis zum Großunternehmen, über Netzwerke, Vereine hin zu öffentlichen Institutionen wie Forschungseinrichtungen und Universitäten.
Neben der Unternehmensgröße variieren auch die Branchen, da unser Methodenwissen universell und daher unabhängig in allen Branchen anwendbar ist. Hinweis: Aufgrund von Vertraulichkeitserklärungen verzichten wir überwiegend auf Namensnennungen und haben die Darstellungen leicht verfremdet.

Referenz Neue Märkte & Produktideen

Digitale Lehre?!

Anlass aller Überlegungen waren diese für eine Hochschule relevanten Fragen:  „Wie kann die Lehre digitalisiert werden?“, „Wie digital sollten die Inhalte sein?“ und „Welche Inhalte müssen wir im Zuge der Digitalisierung in unsere Lehre aufnehmen, damit unsere Studierenden für den Berufseinstieg gut vorbereitet sind?“. So planten wir gemeinsam einen beteiligungsorientierten Workshop mit dem Fachbereich Textiltechnik der Hochschule Niederrhein.

„Frau Barbara Gronauer hat am 23.6.2017 an der Hochschule Niederrhein am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik den Workshop „Digitale Lehre – Neue rechnergestützte Konzepte zur fachübergreifenden Teamarbeit“ sehr erfolgreich moderiert. Die gemeinsame Konzeptentwicklung und ihre professionelle Moderation des eintägigen Workshops mit überwiegend Teilnehmern aus der Professorenschaft trugen wesentlich zum erfolgreichen Gelingen der Veranstaltung bei.
Ich freue mich, Frau Gronauer empfehlen zu dürfen und bedanke mich bei ihr für die erfolgreiche Zusammenarbeit.
Mönchengladbach, d. 26.6.2017,
Prof. Dr.-Ing. Christof Breckenfelder“

Feedback Prof. Dr.-Ing. Christof Breckenfelder,
Hochschule Niederrhein

Systematisch Probleme lösen

In einer Inhouse-Schulung wurden speziell die TRIZ-Problemlösewerkzeuge geschult und auf firmeninterne Problemstellungen angewandt.

„Der Inhalt der 2 Tage könnte sicher leicht in 3 verpackt werden, ohne dass Langeweile aufkommt. Die Zeit verging wirklich wie im Fluge. Ihr Vortrag war sehr kurzweilig. “

Feedback Teamleiter F&E – Manager R&D, J.P. Sauer & Sohn Maschinenbau GmbH

Patente anderer erfolgreich umgehen

In unserem Workshop galt es ein neues Verfahren für ein Kraftwerk zu entwickeln. Patente von Wettbewerbern zeigten, dass es noch Entwicklungsspielraum geben musste! Nur fehlte bisher das passende Konzept mit einem verlässlichen Verfahren. Daher traf sich eine kleine Gruppe von 5 kreativen und sachkundigen Entwicklern und Denkern, um eine neue einzigartige Lösung zu ersinnen. Und das Ergebnis der TRIZ-geprägten Moderation konnte sich sehen lassen, so dass sofort die Termine für Praxistests vereinbart wurden.

„Ohne Moderation fürchte ich aber wären wir irgendwo bei 30% hängen geblieben. Eingefahrene Wege und Meinungen sind ja Gift für kreative Prozesse.“

Feedback Projektkoordinator

Neue Märkte & Produktideen für ein Automatisierungsunternehmen

Als die Analyse der Mega-Trends deutlich macht, dass nur ein Wandel des Produktportfolios die Zukunft des Unternehmens sichern würde, entschloss sich der Unternehmer auf Basis seiner Kernkompetenzen sein Angebot umzubauen. Schritt für Schritt erfolgen nun abgestimmte Maßnahmen zur die Realisierung der neuen Unternehmensstrategie: Einführung von strategischen Steuerungswerkzeugen, Weiterentwicklungen der Produktkonzepte und Prozessabläufe, Mitarbeiterbeteiligung und Führungskräfteentwicklung.

„Ohne Sie wären wir heute nicht auf dem Weg zu unseren Serienprodukten!“

Feedback Geschäftsführer

Neue Märkte & Produktideen für einen Dienstleistungsanbieter

Ausgangslage: Ein Verband war in seine Jahre gekommen. Althergebrachte Vorannahmen und Sichtweisen prägten den Blick auf Lösungsmöglichkeiten: aufgrund externen Widrigkeiten und Umstände seien keine Lösungsmöglichkeiten im Sinne der Verbandsmitglieder machbar.

Im Rahmen einer offenen Ideenkonferenz wurden die Megatrends analysiert und auf die Gegenwart heruntergebrochen. In Zukunftsszenarien formulierten die Teilnehmer in Themengruppen ihre Sicht auf mögliche Entwicklungsperspektiven als gemeinsame Visionen.

„Klasse! Die Ideenkonferenz brachte neben den tollen Gruppenergebnissen auch noch vielfältige Netzwerkmöglichkeiten. Jetzt sind wir mit Vertretern von Institutionen in fruchtbarem Austausch, von denen wir nie gedacht hätten, dass wir so leicht eine gemeinsame Vision hätten entwickeln können“.

Feedback Geschäftsführerin
des Verbandes

Referenzen Verkürzte Entwicklungszeit

Workshop zur Produktentwicklung eines Ladegerätes

Lange Ladeprozesse und erlahmende Batterieleistungen sind ein bedeutender Engpass. Auf der Suche nach neuen Lösungswegen kam unser Methodenworkshop zum Einsatz.

„Ich hätte nicht gedacht, dass wir heute so interessante Ansätze finden. Wir sind ja schon eine Weile an diesem Thema dran, aber ich muss sagen, mit dieser TRIZ Methode haben wir in ganz neue Richtungen gedacht und wirklich gute und machbare Lösungsansätze entwickelt.“

Feedback Projektleiter

Workshop zur Produktentwicklung eines mechanischen Steuergerätes für Großfahrzeuge

„Ich bin begeistert! Das ist ja unglaublich, wie viele innovative Ideen wir erarbeitet haben. An so viel Potenzial habe ich nicht im Traum gedacht. Und wie viel neue Ideen kommen, wenn man mit einer gemischten Gruppe zusammenarbeitet. Wirklich toll!“

Feedback Projektleiter Automobil-Zulieferer

Workshop zur Weiterentwicklung einer halbautomatisierten Produktionsmaschine zur Tauchbeschichtung

„Das ist ja echt super, dass wir Möglichkeiten gefunden haben, das „Wie von Selbst-Prinzip“ von TRIZ in die Tat umzusetzen. Mit diesen Umsetzungsideen haben wir sowohl viel geringere Fehlerchancen als auch einen schnelleren Produktionsablauf. Wir testen jetzt erst einmal die besten Ideen für das neue Maschinenkonzept und setzen dann das Beste in die Serienproduktion um!“

Feedback Projektleiterin Medizintechnik

Im Anschluss an die Pilottests der neuen Maschinenkonzepte werden die dabei auftretenden Probleme erneut methodisch bearbeitet, um schnellstmöglich den Entwicklungsprozess der Produktionsmaschine abzuschließen und die Serienproduktion zu starten.

Referenzen Innovationsfähige Mitarbeiter

Inhouse-Training ‚Veränderung als Chance‘

Sich seiner individuellen Veränderungskraft und Selbststeuerungskomptenz zur Stärkung der eigenen Resilienz im Umgang mit Veränderungen bewusst zu werden – diese Inhalte standen im Fokus dieses Trainings für eine IT-Abteilung, die viele strukturelle Veränderungen zu erwarten hat.

„Hallo Babara,
vielen Dank für die Dokumentation und die TN-Bescheinigung. Beides passt so!
Die Bilder, bis auf das Gruppenbild, benötigen wir nicht im Original. Wenn Du uns also das Gruppenbild noch in höherer Auflösung schicken könntest, wäre das prima (gerne auch als Link). Dies wird sicher einen schönen Platz im Büro bekommen, damit wir uns der stetigen Veränderung bewusst sind. 🙂
Wir möchten uns auch noch herzlich für den kurzweiligen Workshop bedanken, der in der Gruppe prima angekommen ist.
Viele Grüße
Inge“

Feedback Teamleiterin Ingeborg Seeger, Sanofi-Aventis

Widerstände abbauen und neues Denken ausprobieren

Neue Geschäftsführer oder Abteilungsleiter bringen meist neuen Wind in Ihre Abteilungen. Nicht immer sind ihre neuen Vorstellungen willkommen. Oftmals treffen sie eher auf deutlichen Widerstand und Zweifel.

Ausgangslage: Es ist der Wunsch des Auftraggebers, in einem Produktentwicklungsworkshop sowohl die neue Abteilungsstrategie als auch neue Methoden und Werkzeuge zur Lösung technischer Herausforderungen an seine Mitarbeiter zu vermitteln.

Gerade diese Kombination verhilft seinen Mitarbeitern ein gemeinsames Zukunftsbild zu entwickeln, welches sowohl den künftigen Kundenanforderungen als auch die technischen Trends der Systeme, Baugruppen und Untersysteme einbezieht. Als unlösbar erscheinende Probleme in den Konzepten der Zukunftsprodukte werden mit den TRIZ Methodiken bearbeitet. Die Ergebnisse verhelfen den Mitarbeitern zu neuartigen Ideen und der Erfahrung, dass die anstehenden Herausforderungen der Abteilungen lösbar und die erforderlichen innovativen Ideen aufzufinden sind.

„Ich danke Ihnen für Ihre engagierte Moderation und Ihre Geduld. Die TRIZ Methode hat uns sehr gut weitergeholfen und Sie haben die Methoden leicht anwendbar präsentiert. Vielen Dank für Ihre Mühen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu, um unsere Zusammenarbeit fortzusetzen.“

Feedback Abteilungsleiter Automobil-Zulieferer

Großgruppen-Moderation zum Thema Arbeitsfähigkeit

Auf einer Tagung des Deutschen Demografie Netzwerks ddn e.V.: ddn-Diskurs zur Arbeitsfähigkeit: Führungskräfte stärker für die Gesundheit der Beschäftigten sensibilisieren gestaltete Barbara Gronauer das aktive Beteiligungsprogramm zur Diskussion von Prototypen und deren Umsetzbarkeit in die Praxis.  „Wie solche Pilotprojekte als Antwort auf den demographischen Wandel aussehen könnten wurde am zweiten Veranstaltungstag mit der systemischen Prozessbegleiterin Barbara Gronauer erarbeitet. ddn-Mitglieder tauschten sich dabei auf Grundlage der World-Café-Methode aus und entwickelten gemeinsam Ideen.“

„Die Veranstaltung hat meine Erwartungen klar übertroffen. Es ist sehr deutlich geworden, welche Faktoren auf die Arbeitsfähigkeit einzahlen, wie der Work Ability Index genutzt werden kann und welche Handlungsmöglichkeiten es für Unternehmen gibt“,

zog ddn-Mitglied Herrmann-Josef Schmitt, Leiter des Funktionsbereichs Personal und Grundsatzfragen bei der REWE Group, ein positives Fazit.

Nachwuchsführungskräfte werden Produktentwickler

Ein Stipendiaten-Graduiertenkolleg im Fachbereich Kulturwissenschaften ermöglicht für Doktoranden eine Führungsweiterbildung. Neben der wissenschaftlichen Forschung ihrer Promotionsthemen gehörte es zu den Aufgaben der Doktorenden Konferenzen und Veröffentlichungen zu realisieren. Im ersten Schritte Zunächst fand eine Klausurtagung zum Thema „Theorie und Methoden der Gruppenleitung“ statt.

„Frau Gronauer hat bereits bei der GGK- Klausurtagung im Juni 2009 ihre Kompetenz und ihr Einfühlungsvermögen unter Beweis gestellt“,

so die Organisatorin.

Zur weiteren praktischen Unterstützung konzipierten wir ein anschließendes transferstarkes Trainingskonzept mit diesen Schwerpunkten:

  • Projektmanagement
  • Ideen- und Angebotsentwicklung
  • Kommunikation und Verhandlungsführung.

Zum einen waren es gerade kleine Tools für die Selbstorganisation, zum anderen die vorausschauende Klärung der Ziele und die Akzeptanz der eigenen Führungsrolle, welche den Teilnehmern halfen, ihre Aufgaben neu zu strukturieren zu bewältigen.

Referenzen von Teilnehmern von TRIZ-Workshops

„Weiter so, sehr gutes Seminar, hoher Nutzwert.“

Feedback Jochen Wessner,
Robert Bosch GmbH

„Endlich durfte ich TRIZ in einer sehr strukturierten Form kennenlernen.“

Bernd Stoll
bsGruppe

“Die Schulung war sehr intensiv aber auch sehr lehrreich. Die Tools sind praxistauglich und eröffnen völlig neue Sichtweisen bei Problemen bzw. der Lösung von Problemen.”

Feedback Thomas Brada,
Hornbach Baumarkt AG

“Mir gefällt die TRIZ-Methodik wegen der Anregung zum offenen Denken!”

Feedback Ralf Schmidtke,
Spheros GmbH

„Wenn man sich viel mit Entwicklung beschäftigt, ist die TRIZ Methodik sicher hilfreich. Ohne Übung geht es nicht so einfach von der Hand, allerdings helfen dann die Unterlagen“

Christoph Stoll
Studierender der Hochschule Konstanz

“Mir kommen viel bessere Ideen … weil es für mein Gehirn normal geworden ist, sich nicht so stark wie vor der TRIZ-Schulung einschränken zu lassen.”

Feedback Andreas Schmidt,
AS-SCD

Unsere Branchenerfahrungen

Unsere Branchenerfahrungen sind vielfältig. Zum Nutzen unserer Kunden, die öfter von unseren Kenntnissen aus anderen Branchen profitieren:

Branchenerfahrungen in der technischen Produktentwicklung

Automobil-Zulieferer
Automatisierungstechnik
Bekleidungsindustrie
Bildungseinrichtungen
Kunststoffverarbeitung
Energie- und Versorgungswirtschaft
Existenzgründungs- und Aufbauberatung
Haushaltsgerätetechnik
Hochschulen
Informationstechnologie
Maschinenbau
Medizintechnik
Pharmazie
Softwareunternehmen
Solartechnik
Textiltechnik
Netzwerke

Branchenerfahrungen in der Entwicklung von Dienstleistungen

Arbeitsschutz
Bankwesen
Bauhandwerk
Beratungsdienstleistungen
Bildung
Demographie
Gastronomie
Gesundheitsdienstleistungen
Handwerk
Kammern
Kommunen
Kunst und Kultur
Kooperationsbildung, Nachfolge
Öffentlicher Dienst und Verwaltung
Politikberatung
Vereine, Verbände
Weiterbildung
Werbung
Wohlfahrt
Wohnungsbau und –verwaltung

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