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Energiewende von unten – dezentral ist Trumpf

Liebe Damen und Herren,
Sie sind herzlich eingeladen zum Vortrag:

Energiewende von unten – dezentral ist Trumpf

Inhalt: In der ersten Phase der Energiewende wurde erfolgreich gezeigt, dass auch eine Industrienation wie Deutschland allein aus Erneuerbaren Energien versorgt werden kann. Mit Wind, Sonne und Biomasse wurden so viele kWh Strom erzeugt, wie möglich (Südausrichtung bei PV; Wind in immer größeren Höhen, an der Küste und Offshore).

Die zweite Phase der Energiewende muss nun Angebot und Nachfrage zeitlich und räumlich ausbalancieren. So sind Lösungen zu finden z.B. um auch in Ost- und Westausrichtungen Photovoltaik-Anlagen nutzen zu können. Auch sind Energiespeicher dort von Nöten, wo der Wind weht, aber auch dort, wo private Kunden, Industrie und Gewerbe die Energie nutzen wollen.

Einen zukunftsträchtigen Lösungsansatz für diese Anforderungen bedeutet der zellulare Ansatz (VDE-Studie 2015).
Wie genau dieser Lösungsansatz zu verstehen ist, wird uns Dipl.-Ing. Harald Wersich in seinem Vortrag veranschaulichen.

Vortragender: Dipl.-Ing. Harald Wersich
Nach seinem Studium der Elektrotechnik/Energietechnik an der TU Berlin war Herr Wersich in der Industrie, als Gewerbelehrer in Baden-Württemberg und als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen tätig. Später wechselte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Fachbereich Elektrotechnik und ist im weiterbildenden Studium Energie und Umwelt der Universität Kassel mit den Schwerpunkten Rationelle Energienutzung und dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung tätig. Bis 2013 war er Vorsitzender der DGS-Sektion Kassel/ASK. Seit mehreren Jahren engagiert er sich als Umwelttrainer (Umweltbildungszentrum Licherode) und als Schulmediator im Team (SiS/Seniorpartner in School).

Ort und Datum: am 10.11.2016 um 18 Uhr im Umweltzentrum Fulda, Johannisstraße 44 in Fulda

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